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Handwerk sorgt sich über Kostenexplosion im Gesundheitssektor

Angesichts  des jüngsten Tarifabkommens im Gesundheitssektor, das u.a. Lohnanpassungen von bis zu 23 Prozent vorsieht, warnt die Fédération des Artisans vor einer weiteren Kostenexplosion im Gesundheits- und Pflegesektor.

Auch wenn es die Leistungsträger  (Krankenhäuser etc) sind, die auf Arbeitgeberseite diesen Tarifvertrag unterzeichnet haben, sind es schlussendlich sämtliche Beitrags- und Steuerzahler, die die Kosten für diesen politischen Lohnabschluss zahlen werden. 

  Die Fédération des Artisans warnt auch, dass solche Abschlüsse dazu führen könnten die Beiträge zur Gesundheitskasse nach oben zu treiben. Dies ist umso bedenklicher, da relativ niedrige Lohnnebenkosten zu den letzten Wettbewerbsvorteilen der luxemburgischen Wirtschaft zählen und der Hauptgrund noch relativ attraktiver Nettolöhne darstellen.

Die Fédération des Artisans fordert die Regierung dazu auf, bei der staatlich bestimmten Lohnpolitik, nicht nur das gute Verhältnis zu den Gewerkschaften im Blick zu haben, sondern auch die legitimen Interessen aller Beitrags – und Steuerzahler, die diese Systeme im Endeffekt finanzieren.

 

 

 

 

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