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Öffentlicher Wohnungsbau: Warum werden private Bauträger nicht eingebunden?

Mitten in der Coronakrise hat Ressortminister Henri Kox die neuen Entwicklungslinien
der öffentlichen Wohnungsbaupolitik vorgestellt. Die Regierung scheint auch weiterhin
exklusiv auf öffentliche Bauträger und den guten Willen der Gemeinden zu setzen.
Lehren aus der missglückten öffentlichen Wohnungsbaupolitik der vergangenen
30 Jahre wurden offenbar keine gezogen.


Vorschläge der Bauwirtschaft, wie man private Bauträger in eine ambitioniertere
öffentliche Wohnungsbaupolitik integrieren könnte, wurden erneut nicht
zurückbehalten.


Während die Bevölkerung Luxemburgs im Mittel jährlich um mehr als 10.000 Menschen
ansteigt, bringen öffentliche Bauträger wenige hundert Wohnungen auf den Markt.
Aus der vorgestellten Strategie der Regierung wird nicht ersichtlich, wie sich diese
Situation auf absehbare Zeit ändern werde.


Es liegen konkrete Vorschläge auf dem Tisch, wie private Bauträger bei der Herstellung
von sozialem und kostengünstigem Wohnraum eingebunden werden könnten. In den
Augen der Fédération des Artisans könne nur so eine kritische Masse erreicht werden,
damit man bei der Dynamisierung des sozialen Wohnungsbaus über bloße
Ankündigungen hinauskommt.


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